Moto Toscana - Moto Toscana


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Moto Toscana - Moto Toscana

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RELEASE 31.August 2018

Willkommen in der Welt von MOTO TOSCANA. Sludgefunk Doomdisco - melodisch tragender Gesang, kompromisslos tighte, grooveorientierte Drums und eine verzerrte Basswand beschwören den intensiven Sound des Trios. Die Band braut eine letztlich vollkommen eigenständige Mischung, die sich nicht nur bei DOOM, STONER & PROG, sondern eben auch ausführlich beim FUNK bedient. Und spätestens live räumt die Kombination von Gitarrenlosigkeit und Monstersound die letzten Zweifel weg, denn nicht einmal der allerdickste Sound braucht mehr als drei Leute und vier Saiten.

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Welcome to the world of MOTO TOSCANA. Sludgefunk Doomdisco - melodic vocals, uncompromisingly tight, groove-oriented drums and a distorted bass wall conjure up the intense sound of the trio.
The band brews an ultimately completely independent mix, which is used not only in DOOM, STONER & PROG, but also in detail at FUNK. In concerts the combination of guitarless and monster sound clears the last doubts, because not even the thickest sound needs more than three people and four strings.

 

 

 

 

MOTO TOSCANA über MOTO TOSCANA:
 
MOTO TOSCANA sind Bass (Michi Witt), Schlagzeug (Chrisch Linke) und Stimme (Andy Versus).
Die Konstruktion des recht komplexen Basssounds bezieht sich in aller erster Linie auf den Ansatz, wie man ihn von modularen Analogsynthesizern à la Moog, oder dem Soundansatz von live electronica Bands wie Nerve etc. kennt, die den Basssynth ebenfalls durch einen E-Bass ersetzen.
Durch das Zusammenspiel von einer recht komplexen (zu Beginn i.Ü. noch wesentlich komplexer ausgerichteten) Effektkette, einem speziellen, besonders outputstarkem Bass und v.a. einer Spieltechnik, die (bei Bedarf) sicherstellt, dass in jedem Moment nur eine einzige Saite schwingt, kommt ein vor Energie fast berstender und dennoch kontrollierter Sound zustande, der vor allem auch live einen ähnlichen Schalldruck erzeugt, wie man ihn etwa von der boomigen analog-Bassdrum eines Roland 808 kennt.
Die Drums sind auf einem reduziert aufgebautem Rockset bewusst schlicht gehalten, um genug Platz, Luft und Raum für den Gesang und den Bass zu lassen um diese einfach zu unterstützen. Ganz nach dem Motto weniger ist mehr. Hier geht es nur um tighte grooves. Eine fette recht trockene Kick, snare und toms, mit einer dicken Beckenwand untermahlen das Ganze.
Da auch live ausschließlich nur auf klick gespielt wird, garantieren wir den selben vibe wie auf dem Album.
Die Produktion vom Schlagzeuger Christian Linke ist DIY und so minimalistisch ausgerichtet wie möglich, um das live feeling zu unterstützen und das ganze so authentisch wie möglich zu halten. Die instrumentals der Scheibe wurden in einem Take und ohne Overdubs eingespielt. (Das ganze bei ca. 9 Grad in einem recht dunklen Proberaum in einer 6stündigen Session).
Der Bass ist tatsächlich nur eine Spur. Das quasi fertige Signal wurde line in mit EQ verfeinert. That`s it.
Beim Schlagzeug kamen klassisch EQ,
Kompressor ,gates (kick/toms/snare) zum Einsatz, sonst nix.
Auch beim ausschließlich cleanen Gesang wurde nicht viel nachgeholfen, einige Passagen wurden gedoppelt, ansonsten nur eine Stimme mit EQ,Kompressor und ganz dezentem Hall bearbeitet.
Unterm Strich wurde bei der ganzen Produktion gar nicht getrickst, künstlich nachgeholfen oder aufgeblasen. Hier steht klar im Fokus, mit wenigen Mitteln das maximale Ergebnis rauszuholen.

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